Romantik pur: den Weihnachtsmarkt mit Begleitung besuchen

Endlich ist es so weit: Die Weihnachtsmärkte öffnen ihre Tore! Im Schein der Lichter und beim Anblick der leckeren Köstlichkeiten in den Auslagen der einzelnen Buden wird vielen Menschen ganz warm ums Herz.

Die Luft erfüllt der unverwechselbare Geruch nach Pfannkuchen, Bratwurst und Lebkuchen. Für echte Weihnachtsstimmung sorgt dann die erste Tasse Glühwein, die ebenso köstlich duftet wie sie schmeckt.

Doch der Besuch eines Weihnachtsmarktes im Schnee wird erst dann zu einem echten Erlebnis, wenn die Besucher ihre Freude über die schönste Zeit des Jahres mit jemandem teilen können. Deswegen gilt: Wer den Weihnachtsmarkt besucht, sollte das Ereignis gebührend zelebrieren und auf eine Begleitung setzen. Denn zu zweit schmecken die deftigen Gerichte und die zuckerhaltigen Süßigkeiten gleich doppelt so gut!

Doch woher stammt die Tradition des Weihnachtsmarktes eigentlich und welche Weihnachtsmärkte sind einen Besuch wert?


Roman Kraft auf unsplash.com: Foto zum Thema Nahaufnahme des braunen und weißen Omas Gier-Punsch Tafeldekors – Kostenloses Bild zu Weihnachten auf Unsplash

Woher stammt die Weihnachtsmarkt-Tradition?

Die meisten Menschen freuen sich das ganze Jahr über auf den Dezember. Denn in der Advents- und Weihnachtszeit liegt ein ganz besonderes Knistern in der Luft. Die Menschen schmücken ihre Häuser, suchen nach dem passenden Weihnachtsbaum und backen leckere Kekse und Stollen. An Weihnachten versammeln sich die Familien um den Christbaum, singen gemeinsam und genießen festliche Mahlzeiten.

Ein Weihnachtsmarktbesuch stellt für viele Familien eine feste Tradition dar. Sie kuscheln sich in ihre dicke, weiche Winterkleidung, laufen vergnügt über den Markt und suchen sich die erste Köstlichkeit aus. Im Laufe der kommenden Stunden probieren sie sich durch das kulinarische Angebot. Denn im Dezember steht fest: Kalorien zählen erst im neuen Jahr.

Doch woher stammt die Tradition eigentlich, einen Weihnachtsmarkt zu besuchen? Wir geben es zu: Die Weihnachtsmarkt-Tradition ist ein deutsches Phänomen, das in Bayern ins Leben gerufen wurde.

Der erste Weihnachtsmarkt fand im 13. Jahrhundert in München statt. Hierbei handelte es sich um einen kleinen Markt, auf dem die Händler Winterkleidung zum Verkauf anboten. Ab 1310 ist der erste Nikolausmarkt in München belegt. 1384 entstand ein zweiter Weihnachtsmarkt in Bautzen, auf dem Fleisch verkauft wurde.

Die Weihnachtsmärkte im 17. Jahrhundert ähnelten bereits den Märkten, die heute zahlreiche Besucher aus aller Welt anlocken. Hier konnten Privatpersonen in unmittelbarer Nähe zur Kirche Nüsse und Maroni genießen.

Dabei entwickelten sich die Weihnachtsmärkte zunächst in den protestantischen Gegenden Deutschlands. Seit dem 20. Jahrhundert sind die winterlichen Märkte nicht mehr wegzudenken. Sie läuten die Vorweihnachtszeit ein und erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit.

Wo sind die schönsten Weihnachtsmärkte?

Große Weihnachtsmärkte überzeugen durch ein unverwechselbares Ambiente und eine kulinarische Vielfalt. Die schönsten Weihnachtsmärkte locken häufig tausende Besucher an. Echte Weihnachtsfans sollten sich die beliebtesten Märkte also nicht entgehen lassen.

Wer nach einer passenden Begleitung sucht, um sich gemeinsam durch die Köstlichkeiten zu probieren und mit einem Glühwein auf den Ausflug anzustoßen, wendet sich an den Service “Escort Salzburg”.

Der Salzburger Christkindlmarkt

Am Dom- und Residenzplatz in Salzburg findet alljährlich der Christkindlmarkt statt. Er gilt als einer der schönsten Adventsmärkte auf der ganzen Welt. Die Verkaufsstände wirken traditionell. Dabei existiert der Markt schon seit dem 15. Jahrhundert und versprüht deswegen ein ganz besonderes Flair.

Seit den 1930er Jahren vergrößerte sich der Salzburger Weihnachtsmarkt stetig. Heute verbringen die Besucher viel Zeit auf dem weltweit bekannten Markt und genießen das urige Ambiente.

Auf dem gesamten Platz duftet es im Dezember nach Weihrauch und österreichischen Speisen, Punsch und Glühwein. Über dem Weihnachtsmarkt schwebt der berühmte Sternenhimmel, der aus zahlreichen Glühbirnen besteht.

Wer den Salzburger Christkindlmarkt zu zweit besucht, kann jedoch nicht nur das Essen genießen und seinen Durst stillen, sondern auch Weihnachtslesungen beiwohnen, Weihnachtsführungen buchen, Chorkonzerte besuchen und das Turmblasen oder die Krampusläufe bestaunen. Zum Jahreswechsel erwartet die Weihnachtsmarktbesucher ein atemberaubendes Feuerwerk, das das neue Jahr einläutet.

Der Nürnberger Christkindlmarkt

Fulminante Weihnachtsmärkte finden sich auch in Deutschland! Der Nürnberger Weihnachtsmarkt zieht jährlich viele Touristen an und überzeugt durch eine stimmungsvolle Kulisse.

Am ersten Advent hält das Christkind auf der Empore der Frauenkirche eine kleine Ansprache und eröffnet das Spektakel. Zu diesem Zweck erlöschen um 17:30 Uhr alle Lichter auf dem Festplatz. Das Christkind in Nürnberg wird von einer Jury auserwählt und bekleidet das Amt für zwei Jahre.

Dieses trägt eine weiße Robe und erstrahlt mit einer goldenen Lockenpracht. Nach der Eröffnungszeremonie mischt sich das Christkind unter das Volk und steht für Fotos zur Verfügung.

Die 200 Buden bieten ab diesem Zeitpunkt Dekorationsartikel und leckere deutsche Köstlichkeiten an. In den Holzbuden des „Städtleins aus Holz und Tuch gemacht“ besteht die Chance, handgefertigte Unikate zu erwerben. Auch der Lichterzug der Kinder und der Markt der Partnerstädte erweisen sich als lohnenswert.

Ein Tipp: Wer den Nürnberger Christkindlmarkt besucht, sollte unbedingt die Nürnberger Lebkuchen probieren. Diese lassen sich auch hervorragend teilen und bieten eine perfekte Möglichkeit, um mit der Begleitung zu flirten. So wird der Gang über den Weihnachtsmarkt zu einem besonderen Erlebnis, das lange in Erinnerung bleibt.

Der Weihnachtsmarkt in Goslar

Besonders romantisch präsentiert sich der Adventsmarkt in Goslar. Der historische Marktplatz versprüht zu dieser Jahreszeit ein unverwechselbares Ambiente und zieht Menschen aus der ganzen Welt an.

Die leuchtenden Kinderaugen, das Lachen der Erwachsenen und der Duft der Speisen entführen die Besucher in eine märchenhafte Winterwelt. In den Buden bieten Händler handgefertigte Dekorationsartikel an, sodass die Besucher die Chance erhalten, zahlreiche Weihnachtsgeschenke zu erwerben.

Wer sich an einem Stand niederlässt und einen warmen Glühwein in den Händen hält, lässt seinen Blick über die historische Architektur schweifen. An diesem Abend zerplatzen die Sorgen wie Seifenblasen. Freude und Frieden stellen sich ein und wärmen die Seele.

Das Fazit – gemeinsam Erinnerungen auf dem Weihnachtsmarkt sammeln

Manchmal geht alles ganz schnell: Das Jahr verfliegt und viele Menschen fragen sich, wo die Zeit geblieben ist. Doch im Dezember scheinen alle Uhren stillzustehen. Die kalte Winterluft durchzieht der leckere Geruch nach Keksen, Kuchen und deftigen Bratwürsten. Die kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Weihnachtsmarkt zaubern Kindern und Erwachsenen ein Lächeln auf die Gesichter und füllen die Bäuche.

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