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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Sa März 06, 2021 2:34 pm Titel: |
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Deutschland am 08.03.21 einem Montag:
Guten Morgen, wir haben heute einen Inzidenz-Wert von 69 und ich brauche noch Baumwollsocken. Wann kann ich in Ihr Geschäft kommen?"
"Ohh Hallo, heute sieht es da schlecht aus. Morgen früh um 9.30 h hätten wir noch 25 Minuten zu vergebem."
"Ach man, das ist doof, da habe ich den Termin für die Kochtöpfe."
"hhhmm, Moment ... Hier ... Übermorgen um 15.33 h bis 15.56 h"
"Jaaaa, das passt, 16 Uhr hole ich mir den Pullover bei euch nebenan."
Mittwoch:
"Guten Tag, ich darf um 15.33 nach Socken schauen."
"Ja, aber das verzögert sich um 10 Minuten.
"Das wird knapp, ich muss ja den Pullover abholen."
"Nun, dann zeigen Sie mir schon mal ihren Tagesschnelltest von heute, geht gleich schneller dann."
"Was für einen Test, ich hab heute keinen. Die Apotheken sind leer. Und meinen letzten Test brauchte ich für 30 Minuten fürs Museum."
"Nun, dann darf ich Sie hier nicht rein lassen."
"Aber es sind doch nur 2 Personen in ihrem riesigen Laden ... ich will nur Socken."
"So geht das nicht, kein Test, kein Zutritt. Oder sollen wir durch Sie alle infiziert werden?"
"OK, dann einen neuen Termin."
"Tut mir leid, der Wert ist auf 101 gestiegen, und so dürfen wir ab jetzt keine Tür mehr öffnen. Den Pullover gibts wohl auch nicht mehr ... über 101 und schon 16.10 h. Sie sollten mal an ihrem Zeitmanagement arbeiten."
Donnerstag:
Socken und Pullover im Netz bestellt, als ich das Paket abhole lese ich das große Schild ...:
STÄRKE DEN EINZELHANDEL in deiner Stadt!!!
Wird gemacht Chef ... sobald gesunde Menschen gesunde Verordnungen erlassen.
*bei Facebook gesehen, darf kopiert werden*
Ich habe es kopiert von einer Frau Wolff bei Facebook |
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Verfasst am: Titel: Sponsored Link |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Mo März 08, 2021 10:20 pm Titel: |
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Hannes schreibt....
Als Kind wuchs ich in Köln Vogelsang 💪🏻 auf.
In meiner Kindheit musste jeder eine Mutprobe machen, an einer Tür klingeln und wegrennen 🙈war zum Beispiel eine 💪.
Das Leben war damals magisch, wir lebten im Leichtsinn.
Wir hatten ein schönes Leben! Mit all meinen Freunden und Freundinnen und jeder wurde wie ein Teil der Familie behandelt. Wir gingen raus, um zu spielen, wir waren immer glücklich 😀 und haben ALLES gegessen was unsere Mutter vorbereitet hat.
Und weil keiner auch nur irgendeine dieser neumodischen Allergien oder Unverträglichkeiten hatte. Das lag wohl auch mitunter daran, dass wir den Sand aus dem Sandkasten gegessen haben, Äpfel und Kirschen von den Bäumen,
OHNE unsere Hände 30x zu desinfizieren.
Wir haben unsere Kuchen und Süßigkeiten miteinander geteilt, es hat uns 50 Pfennig gekostet. So wie der Tages-Eintritt ins Freibad. Oder ein riesiges Softeis.
Nach der Schule haben wir unsere Hausaufgaben gemacht und dann so schnell wie möglich mit dem Spielen begonnen.
Man konnte einen ganzen Tag auf dem Spielplatz bleiben oder sich in den Wäldern herumtreiben, oder sich mit
1 Mark 🤑 und mal weniger, wenn jemand nichts hatte was beim Bäcker holen. Es wurde alles brüderlich geteilt. JEDER war mal dran. KEINER hat sich gedrückt.
Wir spielten die ganze Zeit Fußball, fuhren mit Rollschuhen, Fahrrad oder Roller. Spielten mit Murmeln und Gummitwist, Hüpfen, Verstecken, Fangen,... wir sind auf die Bäume geklettert 🌳, haben Baumhäuser gebaut, ohne dass jemand die Behörden rief und uns wegen Sachbeschädigung belangt hat. Wir waren die Ersten auf dem Eis, haben Eishockey gespielt und uns Blessuren ohne Ende geholt.
Wir haben einen Berg mit den Herbstblättern gemacht 🍂 zum reinspringen, ohne an die Mikroben zu denken. Wir konnten unbesorgt durch die Nachbarschaft laufen. Auch spät Abends im Dunkeln. Wir mussten nicht mit Smartwatch oder Smartphone überprüft und be-helicoptert werden. Wir konnten die Uhr lesen. Sowohl digital, als auch analog. Wenn es hieß, sei um 7 zu Hause, waren wir das, mit einem Puffer von wenigen Minuten.
Wir aßen Früchte von den Bäumen und den Sträuchern in den Gartenanlagen, ohne sie zu waschen, fuhren Rad auf dem Gehweg ohne Helm oder Knieschoner, aber mit einem Stück Karton, das zwischen den Speichen steckte, um Motorradgeräusche zu machen 😆.
Wir bauten uns Sprungschanzen aus Erde und Brettern, fielen hin, standen auf, fuhren weiter. Kein Pflaster oder Desinfektionsmittel musste auf die aufgeschürften Knie oder Ellenbogen.
Um uns mit unseren Kameraden zum Spielen zu treffen, gingen wir vor ihr Haus und riefen lautstark ihre Vornamen oder klingelten an der Tür.
Abends nach unserem Bad 🛀 haben wir unseren Schlafanzug und unsere Hausschuhe angezogen und spätestens 20.00 Uhr waren wir im Bett 😴 ohne zu reden. Ohne Handy. Ohne Fernseher.
Wir haben uns gefreut, wenn die Wettervorhersage schönes Wetter für den Tag danach vorhersagte 🌤️ denn das war alles, was uns wichtig war, wissend, dass wir morgen draußen spielen konnten. Keine sozialen Medien, keine 📱 und wir wussten nicht, was wir hätten damit anfangen sollen, weil wir Freunde, Freundinnen und einen 🏐 hatten.
Wir hatten vor nichts Angst und um unsere älteren Menschen mussten wir uns keine Sorgen machen. Jeder kannte die Kinder des anderen und konnte sagen: ′′ Warte, bis ich deine Eltern sehe, wenn du nicht lieb bist!". Niemand war böse, weil wir uns aufeinander verlassen konnten 🤝.
Uns wurde dieser Respekt gegenüber Anderen beigebracht.
Als Kind durfte man einen sprechenden Erwachsenen nicht unterbrechen!
Bei Sonnenuntergang wussten wir, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen 🏡.
Wir gingen gerne zur Schule 💼, weil uns beigebracht wurde, die Lehrer zu respektieren 🎓 und es war eine Freude, unsere Klassenkameraden und Freunde jeden Tag zu sehen 🧒👧.
Wir haben unseren Mund vor unseren Eltern geschlossen, weil wir wussten, dass wir Stubenarrest bekommen, wenn wir dagegen sprechen, und es war so: "Du darfst morgen nicht draußen spielen gehen, sondern bleibst zu Hause" 🌤.
Wir sollten öfter über all' diese glücklichen Momente nachdenken 💭, denn wir sind verloren in einer Gesellschaft, in der es keinen Respekt, Autorität, Mitgefühl oder Wohlwollen für andere gibt 😔. Der gesunde Menschenverstand verliert haushoch, genau wie das Verständnis von Gut oder Böse, von richtig oder Falsch.
Wir vegetieren in einer Gesellschaft, in der jeder nur noch an sich denkt. An andere denken, geht nur noch mit Groll.
Oder mit Anwalt.
Jep..ungelogen..so war’s ☝️😌 es war einfach ne geile Zeit 🤗
Du denkst auch so? Dann lass ein 👍 da! Kopiere den Text, füge dein Geburtsjahr ein und wo du aufgewachsen bist und vergesse nie, woher du kommst....
Passt auf euch auf, bleibt Gesund
Das habe ich von Hannes aus Köln bei Facebook kopiert. Ich habe Hannes gefragt, er ist ein lieber Freund von mir...wo er das gefunden hat. Er hat es von einem Arbeitskollegen, wo der es her hat wußte er nicht, aber er will ihn fragen. Vielleicht ein Netzfund? |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: So März 14, 2021 9:21 pm Titel: |
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Ich habe es im Netz gefunden.
🤔Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen.
Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".
Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft.
Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß Rosen vor der Tür.
Darin steckte eine Karte mit den Worten: "Herzlichen Dank".
Etwas später betrat ein Bäcker den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte antwortete der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".
Auch der Bäcker verließ zufrieden das Geschäft.
Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Türe mit einer Karte des Dankes darin.
Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft.
Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.
Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Türe und warteten auf einen Gratishaarschnitt.
Und das, meine Lieben, zeigt euch den Unterschied zwischen der normalen Bevölkerung eines Landes und seinen Politikern....
Netzfund |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Do März 18, 2021 5:02 pm Titel: |
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Das Versagen in Deutschland (und nicht nur hier) nimmt kein Ende:
Der Bachelor knutscht sich Sendung um Sendung durch die zahllose Anzahl der von RTL gestellten Frauen...
Zur gleichen Zeit geht ein Kind mit Tränen in den Augen in's Bett, weil wieder Mal die Verlängerung der Schulschließung beschlossen wurde und es seine Freunde weiterhin auf unbestimmte Zeit nicht sehen kann...
Florian Silbereisen feiert fröhlich und ausgelassen die Schlagerchampions...
Zur gleichen Zeit stirbt eine Omi im Pflegeheim an Einsamkeit und Verzweiflung...
Bei Let's Dance wird eng umschlungen getanzt...
Ein paar Stunden vorher kickte ein Junge frustriert und allein einen Fußball in das Tor seines geliebten Fußballplatzes...
Frau Merkel verkündet "Wir müssen da alle gemeinsam durch und uns an die Beschränkungen halten" die Frisur sitzt natürlich...
Zur gleichen Zeit beschließt eine junge Frau, die Jahre an Leidenschaft und Energie gebraucht hat um ihr eigenes Kosmetikstudio erfolgreich zu machen, aufzugeben...
Herr Jauch erfreut Halbwissende mit einem Geldsegen...
Am Tag zuvor opferte eine alleinerziehende Mutter ihre Ersparnisse, um einen Laptop zu kaufen, damit die Kinder am Homeschooling teilnehmen können...
Dr. Bob wird von Australien nach Deutschland eingeflogen um die D-Prominenz für die Dschungeltauglichkeitsprüfungen zu Briefen...
Am selben Tag wurde in Bautzen auf der Reichenstraße eine Frau auf's Revier abgeführt, weil sie keine Maske aufgesetzt hatte...
Eventim beschließt, vorerst Startdatum noch nicht festgelegt, eine Impfpflicht für alle Veranstaltungen...
Seit Wochen versuchen ein 87-jähriger und seine Frau einen Impftermin zu bekommen...
Profifußball darf stattfinden, Kinder dürfen kein Fußball spielen.
Das Volk darf sich nur mit maximal 5 Personen aus 2 Haushalten treffen.
Gesundheitsminister trifft sich mit 12 Industriellen aus 12 verschiedenen Haushalten zu einem Diner.
Dabei lässt er Spenden in nicht meldepflichtiger Höhe (9.999,00 €) sammeln.
Niemand von der Regierung rügt dieses Verhalten.
Fitnesscenter bleiben erstmal zu ... dabei wäre Sport so wichtig um endlich mal einen Ausgleich zu bekommen zum Corona-Alltag ...
Kann man sich nicht ausdenken!
Ich finde bald keine Worte mehr für den ganzen Scheiss, der da abgeht!
Netzfund |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Fr März 26, 2021 8:28 am Titel: |
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Ostern
Da ist nun unser Osterhase-!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh
und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt sich einen Pah de döh!
Dann geht er wichtig in die Hecken
und tut, was sonst nur Hennen tun.
Er möchte sein Produkt verstecken.
um sich dann etwas auszuruhn.
Das gute Tier-! Ein dicker Lümmel
nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.
Da sind sie nun. Bunt angemalen
sagt jedes Ei: „Ein frohes Fest!“
Doch unter ihren dünnen Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.
Iss du das Ei! Und lass dich küssen
zu Ostern und das ganze Jahr ...
Iss nur das Ei! und du wirst wissen
was drinnen in den Eiern war-!
- Kurt Tucholsky, 1890-1935, deutscher Schriftsteller - |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Di März 30, 2021 2:56 pm Titel: |
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Der 1. April
Wie wir als Knaben uns doch neckten!
Wie wir voll Schelmenstücke steckten!
Ich mach´s noch heute nicht bekannt,
Wonach ich einstmals ward gesandt,
Ich schweige still,
Sonst hört' ich heute noch: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.
Nach ungebrannter Asche gingen,
Nach Mückenfett und selteneren Dingen
wir ernsthaft in des Krämers Haus,
Der warf uns dann zur Tür hinaus.
Schwieg still, schweig still!
Sonst ruft man heute noch: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.
Wie wir´s gemacht als kleine Kinder,
So macht´s ein König auch nicht minder:
Er schickt sein Volk nach Freiheit aus,
Es kehret wiederum nach Haus
Ganz still, ganz still.
Die Nachbarn rufen laut: April, April!
Man schickt den dummen Narren wie man will.
- Heinrich Hoffmann von Fallerselben 1798-1874, deutscher Lyriker - |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Do Apr 01, 2021 6:00 am Titel: |
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Was zum Nachdenken!!!!
Ich lese hier oft nur noch Kritik und negatives!!!
Personen/Geschäfte werden übelste attackiert/kritisiert. Ich glaube nicht das wir fehlerfrei sind. Fehler macht jeder von uns mal. Aber lernt mal eure Mitmenschen mit bisschen mehr Respekt und Empathie zu begegnen.
Ein Professor der Mathematik schrieb Folgendes an die Tafel:
1x9 = 9
2x9 = 18
3x9 = 27
4x9 = 36
5x9 = 45
6x9 = 54
7x9 = 63
8x9 = 72
9x9 = 81
10x9 = 91
Erst erscholl leises Gekicher, dann lachten viele der Student*innen los, weil der Professor sich offensichtlich verrechnet hatte.
10x9 = 91!
Irgendwann lachte der ganze Raum.
Der Professor wartete, bis Alle wieder still waren. Dann sagte er:
"Ich habe diesen Fehler absichtlich gemacht, um ihnen etwas zu demonstrieren. Ich habe neun Aufgaben richtig gelöst, und nur einen Fehler gemacht. Statt mir zu gratulieren, dass ich neun von zehn Aufgaben richtig gelöst habe, haben sie über meinen einen Fehler gelacht. Und damit zeigen sie sehr deutlich, wie unser Bildungssystem funktioniert. Und das ist sehr traurig, aber leider wahr. Wir leben eine Fehlerkultur, die dazu führt, dass Menschen verletzt und teils sogar gedemütigt werden, nur, weil sie sich mal irren. Wir müssen lernen, Menschen für ihre Erfolge zu loben, und auch, sie für ihre kleinen Fehler zu schätzen. Glauben sie mir, die meisten Menschen machen viel mehr richtig, als falsch. Und dennoch werden sie nach den wenigen Fehlern beurteilt, die sie machen. Ich möchte ihnen damit nahe legen, dass es gut ist, mehr zu loben, und weniger zu kritisieren. Daraus resultiert nämlich noch so viel mehr. Mehr Zuneigung, mehr liebevolles Miteinander, und weniger Gehässigkeit. In diesem Sinne, kommen sie gut nach Hause."
Damit nahm er seine Unterlagen und verließ den Saal. Es blieb noch lange recht still nach diesen Worten. Die meisten Studentinnen nickten und sprachen leise über das eben Gehörte. Und nicht wenige von Ihnen haben verstanden, dass die Lektion, die sie gerade gelernt haben, viel wichtiger war, als das Ergebnis von 10x9.
Netzfund
Ich wünsche allen Romantikern ein frohes und gesundes Osterfest.
Alles wird gut! |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Do Apr 15, 2021 10:24 am Titel: |
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Jesper Nøddesbo
Dann habe ich die Endstation erreicht.
Der Zug rollt leise auf dem Bahnsteig an. Die Bremsen haben ein wenig gejammert, bevor es ganz still bleibt.
Hier müssen nicht viele runter, aber ein paar fallen auf. Eine Gruppe junger Frauen und Männer steht lautstark am Bahnsteig und wartet ungeduldig auf den Zug.
Plötzlich schüttet man mit einer komplett gefüllten Handballtasche aus dem Zug, die nicht geschlossen werden kann und es fallen noch mehr Dinge raus.
Ich schaue mich fieberhaft um, um zu überprüfen, dass ich nichts verloren habe.
Eigentlich wusste ich schon lange, dass ich hier runter musste.
Ich habe versucht, mich vorzubereiten, habe geübt, es laut zu sagen - dass dies meine Endstation sein wird. Es sollte nicht überraschend kommen. Trotzdem war es etwas schwierig, Dinge zusammenzubringen.
Jetzt stehe ich aber hier auf dem Bahnsteig.
Ich fühle mich komisch.
Ich habe es schwer, die Luft bis in meine Lungen zu bekommen, ich kann einen Knoten im Magen spüren und ich fühle, wie die Tränen drängen, wenn ich über meine Schulter schaue und den Zug anschaue.
Ich kämpfe ein wenig mit meiner inneren Stimme, die mir jetzt sagt, dass ich mich zusammenreißen soll, Mann, hör auf zu jamm
Ich sitze seit Jahren im Zug. Ich habe in den meisten Karren gesessen - vom Affen bis zur ersten Klasse.
Es gab wirklich gute Leute in all den Wagons, mit denen ich dunkle Tiefen und absolut erstaunliche Höhen geteilt habe.
Eigentlich fühle ich mich extrem privilegiert, wenn ich am Bahnsteig stehe und in die Richtung schaue, von wo der Zug kam. Ich kann sicher nicht so weit sehen, aber auf dem Infotboard über mir sehe ich, dass es viele verrückte Ziele auf dem Weg gab.
Während ich dort stehe, traue ich mich tatsächlich ein wenig über den Gedanken zu lächeln, wie viele unvergessliche Erlebnisse auf der Reise waren.
Eine Träne rollt mir die Wange runter.
Ich weiß nicht, ob es eine Träne ist, getrieben von Traurigkeit, Glück oder sonstigem.
Könnte es vielleicht ein bisschen von allem sein?
Im Fenster winken mir Leute zu. Sie müssen hier nicht weg - hoffentlich fahren sie noch weit im Zug.
Ich hebe meine Hand und winke.
Dann schreie ich laut:
′′ Danke für alles!" wie der Zug fährt.
Ich weiß nicht, ob sie mich hören können, bevor sie zum üblichen Rhythmus des Zugs zurückkehren.
Genau so sollte es sein...
Der Zug hält nie an und ich bin sehr dankbar für meine tolle Fahrt.
Es wird ruhig um mich.
Für einen Moment wenn ich mich alleine fühle und dann der vertraute Zweifel zu Besuch kommt.
Wer bin ich jetzt? Was kann ich überhaupt tun? Wo gehöre ich jetzt hin?
Es ist unangenehm und ich habe das Gefühl, an Bord des nächsten Zugs zu rennen, der auf dem Bahnsteig anrollt, was auch immer das Ziel ist....- Nur weg von meiner eigenen Verletzlichkeit. Flucht vor dem Zweifel und dem Unbehagen. Schnell vorwärts - damit ich die Angst nicht spüre.
Aber genau hier und gerade jetzt spüre ich plötzlich die Hände meiner Mädchen in meinen.
Wir stehen zusammen und sehen den Zug am Horizont verschwinden.
Die Verletzlichkeit ist noch da, aber ich traue mich genau hier stehen zu lassen.
Jetzt gerade jetzt.
Während wir hier stehen, rollen auf dem Bahnsteig einige spannende neue Züge ein. Ich kann die Abfahrtszeiten von hier aus nicht ganz sehen, wo wir stehen.
Wir müssen näher kommen.
Das wird gut...
Wir sehen uns da draußen!
// Jesper N ødesbo
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Di Apr 20, 2021 12:01 pm Titel: |
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Netzfund·
Später ... wann ist das ?
Kaum hat der Tag begonnen, ist es schon sechs Uhr abends.
Kaum am Montag angekommen, ist es schon wieder Freitag.
... und der Monat ist vorbei.
... und das Jahr ist fast vorbei.
... und schon sind 30, 40, 50, 60 Jahre unseres Lebens vergangen.
Plötzlich wird uns bewusst, wie viele Menschen wir schon verloren haben.
Eltern, Verwandte, Freunde und Bekannte. Ein Zurück gibt es nicht!
Also lasst uns die Zeit geniessen, die uns bleibt!
Lasst uns nicht aufhören die Zeit so zu nutzen, wie sie uns gefällt.
Lasst uns Farbe in unseren grauen Alltag bringen!
Lächeln wir über die Dinge des Lebens, die Balsam für unsere Herzen sind.
Wir sollten die Zeit, die uns bleibt, mit Gelassenheit und Zuversicht geniessen. Versuchen wir das Wort "später" zu eliminieren.
Ich mache es später...
Ich sage es später...
Ich denke später darüber nach...
Wir lassen immer alles für später!
Später ist es vielleicht zu spät!
Denn, was wir nicht verstehen ist:
Später ist der Kaffee kalt
Später ändern sich die Prioritäten
Später ist der Charme gebrochen
Später ist die Gesundheit vorbei
Später werden die Kinder erwachsen
Später werden die Eltern älter
Später werden die Versprechen vergessen
Später wird der Tag zur Nacht
Später endet das Leben ...
Und danach ist es zu spät!
Also bitte, lassen wir nichts für später!
Denn in der Zwischenzeit können wir die besten Momente verlieren.
Die besten Erfahrungen
Die beste Familie
Die besten Freunde
Der Tag ist heute ♥️
der Moment ist jetzt ♥️
Wir sind nicht mehr in dem Alter, in dem wir es uns leisten können, ein später auf morgen zu verschieben, was sofort getan werden kann!
Mal schauen, ob du jetzt Zeit hast diese Nachricht bis zum Ende zu lesen, sie zu kopieren und dann an die Menschen zu verschicken, denen du einfach mal wieder sagen möchtest, wie dankbar du bist, dass sie in deinem Leben sind!
Oder lässt du es vielleicht auch wieder... für später?
Netzfund |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Fr Apr 30, 2021 4:10 pm Titel: |
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Walburgisnacht
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Krötenblut und Spinnenbein,
Vodka mischt sie auch mit rein,
die Brühe kocht,die Hexe lacht,
denn heute ist Walpurgisnacht...
In der Bude ist kaum Licht,
die Hexe ist schon hackedicht,
sie lallt voll Stolz-es ist vollbracht,
denn heute ist Walpurgisnacht...
Der Besen steht noch in der Scheune,
Abflug ist so kurz vor Neune,
die Hexe kippt noch ein' in' Schacht,
denn heute ist Walpurgisnacht...
Das war vermutlich bissl viel,
der Besen röhrt,es qualmt der Stiel,
die Hexe grölt-ich hab die Macht,
denn heute ist Walpurgisnacht...
Sie flattert fröhlich über'n Wald,
der Besen war schon ziemlich alt,
es rumst und scheppert, nicht grad sacht,
das war's wohl mit Walpurgisnacht...
Der Besen hing zerfetzt im Ast,
die Hexe wirkte sehr gefasst
und sprach zum Mond dann mit Bedacht-
scheiß doch auf Walpurgisnacht...
Ne Party wird es eh nicht geben...
der Besen Schrott.. dann lauf ich eben...
Hat heute auch Corona Macht,
es gibt noch oft Walpurgisnacht
Die Hexe holt aus ihrer Tasche,
eine allerletzte Flasche,
sie torkelt durch den Wald und lacht...
Prost... auf die Walpurgisnacht...
Im Winde weht ihr graues Haar,
sie lallt - wir seh'n uns nächstes Jahr,
dann brau' ich ein', der richtig kracht...
Pünktlich zur Walpurgisnacht
Netzfund |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: So Mai 23, 2021 7:39 am Titel: |
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Wilhelm Busch
Sie war ein Blümlein
Sie war ein Blümlein hübsch und fein,
Hell aufgeblüht im Sonnenschein.
Er war ein junger Schmetterling,
Der selig an der Blume hing.
Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm
Und nascht und säuselt da herum.
Oft kroch ein Käfer kribbelkrab
Am hübschen Blümlein auf und ab.
Ach Gott, wie das dem Schmetterling
So schmerzlich durch die Seele ging.
Doch was am meisten ihn entsetzt,
Das Allerschlimmste kam zuletzt.
Ein alter Esel fraß die ganze
Von ihm so heißgeliebte Pflanze.
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Mo Mai 24, 2021 9:48 am Titel: |
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Grillparty
(© by Harry Wolfanger 2017)
Sommer ist´s, die Vögel brüllen,
heute ist es Zeit zum Grillen,
Vater mäht schon mal den Rasen
Onkel Erwin killt den Hasen.
Ist das Tier dann erst mal nackig,
geht es mit dem Grillen zackig -
es wird dann Stück für Stück verzehrt
weil es sich ja nicht mehr wehrt.
Dazu gibt´s leckere Salate,
mit Nudeln, Eiern und Tomate.
Würstchen, Steaks und Frikadelle,
frisch- nicht aus der Mikrowelle !
Die Männer hauen rein wie doll
und saufen sich die Hucke voll.
Denn Bierchen gibt es reich vom Fass,
sonst macht das Ganze keinen Spaß..
Für die Kinder gibt es Wurst,
und reichlich Limo für den Durst.
Die Ami-Frikadellenschmieden
werden heut´ bewusst gemieden.
Opa kriegt ein Hasenbeinchen,
trinkt dazu ein lecker Weinchen
denn hat der Opa was zu knabbern
hört er endlich auf zu sabbern.
Der Hund hat sich in´s Eck verkrochen
und kümmert sich um Hasenknochen-
Die Frauen essen Erdbeertorte,
und reden furchtbar viele Worte,
zeigen ihre schönen Kleider,
die ihnen nicht mehr passen - leider!
singen sich die Kehlen heiser,
mache täten´s besser leiser -
Opa liegt schon auf dem Rasen -
es war wohl doch ein Wein zu viel,
er träumt noch von dem leck´ren Hasen,
und vom nächsten Fußballspiel -
...der Bengel stöhnt, die Mutter motzt,
weil er ihr in die Rosen kotzt.
vielleicht hat ja sein kleiner Magen
das Eis am Stiel nicht mehr vertragen...
Alle Mägen sind gefüllt,
die Vögel haben ausgebrüllt-
Der Grill ist leer, die Gäste voll -
die Sonne geht schon unter
„ auf Wiederseh´n, es war so toll -
bleibt nur gesund und munter !“
und laut es durch den Garten schallt -
„Das nächste Grillfest kommt schon bald.“ |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Fr Mai 28, 2021 4:38 pm Titel: |
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>>> POLIZEI GIBT ENTWARNUNG!!! <<<<
Überall im Lande herrschten in den frühen Morgenstunden panikartige Zustände.
Menschen die sich auf dem Morgenspaziergang befanden, liefen fluchtartig in ihre Häuser und Wohnungen zurück und brachten sich dort in Sicherheit.
Andere suchten Schutz unter Bäumen oder unter in der Nähe befindlichen Garagendächern.
Innerhalb von wenigen Minuten brachen bei Polizei und Feuerwehr die Telefonnetze zusammen.
Alle Anrufer meldeten ein helles unbekanntes Objekt am Himmel und hatten die Befürchtung, das Schlimmes passieren würde.
Wie die Sprecher von Polizei und THW inzwischen jedoch übereinstimmend mitteilten, besteht absolut kein Grund zur Panik oder zur Beunruhigung.
Bei dem gemeldeten Objekt handelt es sich um einen Himmelskörper mit dem Namen "Sonne", der nach langer Zeit wieder in unserer Region gesichtet wurde.
Der Polizeisprecher empfahl insbesondere den jüngeren Menschen, über diese Erscheinung mit ihren Eltern oder Großeltern zu sprechen.
Solche Gespräche könnten dazu beitragen, unnötige Ängste und sogar vorhandene Phobien zu lindern oder zu beseitigen.
Für besonders harte und schwere Fälle steht jedoch die Telefonseelsorge des Deutschen Wetterdienstes mit einer Hotline Rede und Antwort.
In dem Sinne schönes Wochenende
Netzfund |
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Mo Jun 14, 2021 3:00 pm Titel: |
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Grillparty
(© by Harry Wolfanger 2017)
Sommer ist´s, die Vögel brüllen,
heute ist es Zeit zum Grillen,
Vater mäht schon mal den Rasen
Onkel Erwin killt den Hasen.
Ist das Tier dann erst mal nackig,
geht es mit dem Grillen zackig -
es wird dann Stück für Stück verzehrt
weil es sich ja nicht mehr wehrt.
Dazu gibt´s leckere Salate,
mit Nudeln, Eiern und Tomate.
Würstchen, Steaks und Frikadelle,
frisch- nicht aus der Mikrowelle !
Die Männer hauen rein wie doll
und saufen sich die Hucke voll.
Denn Bierchen gibt es reich vom Fass,
sonst macht das Ganze keinen Spaß..
Für die Kinder gibt es Wurst,
und reichlich Limo für den Durst.
Die Ami-Frikadellenschmieden
werden heut´ bewusst gemieden.
Opa kriegt ein Hasenbeinchen,
trinkt dazu ein lecker Weinchen
denn hat der Opa was zu knabbern
hört er endlich auf zu sabbern.
Der Hund hat sich in´s Eck verkrochen
und kümmert sich um Hasenknochen-
Die Frauen essen Erdbeertorte,
und reden furchtbar viele Worte,
zeigen ihre schönen Kleider,
die ihnen nicht mehr passen - leider!
singen sich die Kehlen heiser,
mache täten´s besser leiser -
Opa liegt schon auf dem Rasen -
es war wohl doch ein Wein zu viel,
er träumt noch von dem leck´ren Hasen,
und vom nächsten Fußballspiel -
...der Bengel stöhnt, die Mutter motzt,
weil er ihr in die Rosen kotzt.
vielleicht hat ja sein kleiner Magen
das Eis am Stiel nicht mehr vertragen...
Alle Mägen sind gefüllt,
die Vögel haben ausgebrüllt-
Der Grill ist leer, die Gäste voll -
die Sonne geht schon unter
„ auf Wiederseh´n, es war so toll -
bleibt nur gesund und munter !“
und laut es durch den Garten schallt -
„Das nächste Grillfest kommt schon bald.“
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Tequila_11 Nicht mehr wegzudenken
Anmeldedatum: 11.04.2017 Beiträge: 4631
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Verfasst am: Di Jun 15, 2021 11:03 am Titel: |
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[Manchmal lohnt es sich den Blickwinkel zu wechseln.
Das Leben sollte keine Reise sein mit dem Ziel in einem attraktiven, gesunden Körper ins Grab zu steigen.
Wir sollten lieber seitlich hinein rutschen, mit Schokolade in der einen und einer Flasche Sekt in der anderen Hand, der Körper total abgerockt und verbraucht aber glücklich schreiend:
*"Wow, was für eine wilde Fahrt!"*
Habe einen wunderbaren Tag! Wenn das Leben Dir Zitronen schenkt, frag nach Tequila und Salz!
Netzfund und ich habs geklaut...  |
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